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4 Wochen bis zum Abgang.Genug für die Übergabe.

Eine Schlüsselperson hat gekündigt, die Übergabe ist offen. Omnora sichert ihr Erfahrungswissen in mehreren kurzen KI-Interviews und übergibt es an die Nachfolge: als Playbook, Training und KI-Chat mit Quelle. 0 Seiten Schreibaufwand für die Person, die geht.

  • Start in wenigen Tagen
  • DSGVO-konform
  • Hosting in Deutschland

Oder KI-Interview testen: 3 Minuten, ohne Anmeldung

650+ Unternehmen vertrauen auf Omnora

  • Deutsche Bahn
  • DPD
  • Viessmann
  • Generali
  • KfW
  • Kärcher
  • Würth
  • ADAC
  • Amprion
  • Süwag
  • Hauraton
  • SAF-Holland
  • BMW Bank
  • Gothaer
  • HanseMerkur
  • Alte Leipziger
  • Baloise
  • Gebrüder Weiss
  • Brillux
  • Einhell
  • Dussmann Group
  • Euromaster
  • Develey
  • Döhler
  • FTI Group
  • Bank für Sozialwirtschaft
  • amedes
  • AOK-Verlag

Kurz gesagt

  1. 1Kündigt eine Schlüsselperson, bleiben meist nur wenige Wochen. Übergabegespräche erfassen Aufgaben, aber selten die Entscheidungslogik dahinter.
  2. 2Omnora führt mehrere kurze KI-Interviews von je etwa 30 Minuten über die verbleibende Zeit und verdichtet daraus ein Playbook für die Nachfolge.
  3. 3Der Start ist in wenigen Tagen möglich, ohne IT-Projekt. Das Interview läuft im Browser.
  4. 4Die Nachfolge startet mit einem Playbook statt mit einer Telefonnummer, auch wenn sie noch nicht besetzt ist.
„Frag mal Klaus, der weiß das.“

Die Ausgangslage

Nur Klaus ist bald weg. Was er weiß, steht in keinem Handbuch: Sonderfälle, Ansprechpartner, Entscheidungen aus Erfahrung. Was passiert bei Ihnen, wenn Ihr wichtigster Experte das Unternehmen verlässt?

  • Die Zeit läuft

    Zwischen Kündigung und letztem Tag liegen oft nur Wochen, Urlaub und Resturlaub eingerechnet.

  • Übergabedokus bleiben dünn

    Wer geht, schreibt das Offensichtliche auf. Das Warum und die Ausnahmen fehlen.

  • Die Nachfolge ist noch nicht da

    Wer übernimmt, steht oft erst fest, wenn die Schlüsselperson schon weg ist. Danach drohen Fehler, Stillstand und teure Rückfragen.

42 %
des jobbezogenen Wissens sind nirgendwo dokumentiert
Quelle: Panopto
72 %
haben mindestens eine Person, deren Abgang den Betrieb signifikant beeinträchtigt
Quelle: SHRM, 2023
46 %
bewerten das Onboarding mit dem nötigen Wissen als zu langsam
Quelle: Bloomfire, 2024

Drei übliche Antworten. Keine übersteht den letzten Arbeitstag.

  1. So läuft es meist

    Das Handover-Dokument

    40 Seiten, geschrieben in der letzten Woche. Ab Tag 1 veraltet und von niemandem gelesen.

    Mit Omnora

    Kein Dokument nötig

    Die KI führt das Gespräch. Kein Skript, keine Vorbereitung für die Person, die geht.

  2. So läuft es meist

    Übergabegespräche nebenbei

    Zwischen Tagesgeschäft und Abschied. Gefragt wird nach Bekanntem.

    Mit Omnora

    Entscheidungslogik statt Aufgabenliste

    Die KI fragt nach Ausnahmen, Warnsignalen und den Kontakten dahinter.

  3. So läuft es meist

    Der Anruf hinterher

    Den sich nach einigen Wochen niemand mehr traut. Als Beraterin zurückgeholt, kostet die Person das Zwei- bis Dreifache des Tagessatzes (SHRM).

    Mit Omnora

    Rückfragen an den KI-Chat

    Die Antwort kommt aus dem Interview, mit Quelle, ohne Anruf bei der ausgeschiedenen Person.

Übergabe in Wochen statt Monaten Einarbeitung.

Omnora macht aus den letzten Arbeitswochen eine strukturierte Wissensübergabe. Der Aufwand liegt bei der KI, nicht bei der Person, die geht.

Tage
bis zum Start, nicht Monate
Kein IT-Projekt vorab, das Interview läuft im Browser.
0 Seiten
Schreibaufwand
Die Schlüsselperson spricht, die KI strukturiert und fragt nach.
100 %
der Aussagen mit Quelle
Jedes Wissensobjekt ist geprüft, mit Owner und Gültigkeitsdatum.
15–30 %
schnellere Einarbeitung
Typischerweise, weil die Nachfolge das Warum lernt, nicht nur das Was.
Omnora Intelligence Management

Vom Kündigungsschreiben zur fertigen Übergabe.

Ein klarer Plan für die verbleibenden Wochen. Die Fachabteilung startet ohne IT-Projekt, die Schlüsselperson investiert etwa eine Stunde pro Woche.

  1. 1

    Woche 1

    Kritische Themen festlegen und starten

    Führungskraft und Schlüsselperson legen fest, welches Wissen auf keinen Fall verloren gehen darf. Die ersten kurzen KI-Interviews laufen.

    Fachabteilung, Schlüsselperson

  2. 2

    Woche 2

    Vertiefen und ergänzen

    Weitere Sitzungen zu Sonderfällen und Entscheidungen. Notizen, Mails und Übergabeliste fließen als Kontext ein.

    Schlüsselperson

  3. 3

    Woche 3

    Prüfen und freigeben

    Omnora erkennt Widersprüche. Die Schlüsselperson gibt jedes Wissensobjekt frei, mit Owner und Gültigkeitsdatum.

    Schlüsselperson, Führungskraft

  4. 4

    Woche 4

    Übergeben

    Die Nachfolge erhält Playbook, Training und KI-Chat. Offene Fragen klären sich noch vor dem letzten Tag.

    Nachfolge, Team

Die KI fragt nach, wo die Übergabedoku schweigt.

Das KI-Interview hakt bei Ausnahmen und Begründungen nach. So kommt zur Sprache, was in keiner Übergabe stehen würde, etwa informelle Wege und Erfahrungsregeln.

  • Fragt nach, statt einen Fragebogen abzuarbeiten
  • Erkennt Wissen im Gespräch und speichert es mit Quelle
  • Keine Vorbereitung für die Person, die geht
Blogartikel: Wissenstransfer im Offboarding

Kündigung liegt vor? Heute kostenlos starten.

Der Free-Plan ist für genau diesen Fall gebaut: ein einmaliges Offboarding mit 5 KI-Interviews. Externe Interviews, Exporte und Videotrainings ab Business, 299 € pro Monat je Lizenz.

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Hosting in Deutschland, DSGVO-konform

Alle Preise in EUR zzgl. MwSt.

Eine Übergabe, die nach dem letzten Tag weiterarbeitet.

Einmal gesichert, steht das Wissen in mehreren Formen bereit: für die Nachfolge, das Team und Ihre KI-Systeme.

Mensch zu Mensch

  • Playbook für die NachfolgeEntscheidungslogik, Ausnahmen und Kontakte der Rolle, direkt übergebbar, jede Aussage mit Quelle.
  • Geplantes OnboardingVideotraining mit KI-Avatar, Quiz und Fortschrittsnachweis, nicht nur ein Dokument.
  • KI-ChatRückfragen im Arbeitsalltag, ohne Anruf bei der ausgeschiedenen Person.

Mensch zu Maschine

  • MCP-ServerIhre KI-Assistenten und Agenten greifen auf dasselbe geprüfte Wissen zu.

Anschluss an Ihre SystemeSharePointSCORMxAPIRAG-APIMCPCopilot

Was Fachkräfte nach dem KI-Interview sagen.

Stimmen aus Pilotprojekten, anonymisiert.

„Es hat für mich erstaunlich gut funktioniert. Auch die Nachfragen waren zum allergrößten Teil sinnhaft und dadurch war das Ganze für mich durchaus produktiv. Ich bin sehr zufrieden mit dem Outcome.“
Leiter der Entwicklungsabteilung, Chemieunternehmen
„Die Rückfragen der KI waren spürbar konkreter als in Gesprächen mit Mitarbeitenden.“
Maschinenführer, Fertigungsunternehmen

Fallbeispiel KfWFallbeispiel DPDFallbeispiel GeneraliAlle Referenzen

Fragen zur akuten Wissenssicherung

Wie schnell kann die Wissenssicherung starten?

In wenigen Tagen. Es ist kein IT-Projekt vorab nötig, das Interview läuft im Browser.

Wie viel Zeit kostet es die Person, die geht?

Mehrere kurze KI-Interviews von je etwa 30 Minuten, verteilt über die verbleibenden Wochen: etwa eine Stunde pro Woche. Schreiben muss sie nichts.

Muss sich die ausscheidende Person vorbereiten?

Nein. Die KI führt durch das Gespräch. Vorhandene Arbeitsdateien wie Notizen oder die Übergabeliste können als Kontext dienen.

Was gehört in die ersten Tage nach der Kündigung?

Zwei Fragen helfen bei der Priorisierung: Bei welchen Vorgängen wird die Person regelmäßig gefragt, obwohl sie formal nicht zuständig ist? Und welche davon kommen seltener als einmal im Quartal vor? Was jede Woche passiert, lernt die Nachfolge im Alltag. Was einmal im Jahr passiert, trifft sie unvorbereitet.

Was ist ein Playbook?

Ein übergebbares Dokument mit der Entscheidungslogik einer Rolle: wie Dinge wirklich laufen, welche Ausnahmen es gibt, worauf man achten muss und wen man bei was fragt.

Was tun, wenn die Nachfolge noch nicht feststeht?

Trotzdem jetzt sichern. Playbook und KI-Chat stehen bereit, sobald die Nachfolge startet, egal wann.

Was passiert mit den Daten?

TISAX-zertifiziert und DSGVO-konform, Hosting in ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, Verarbeitung in der EU, kein US-Datentransfer. Kundendaten werden nie für Modelltraining genutzt.

Was passiert im kostenfreien Erstgespräch?

In 30 Minuten klären wir, welches Wissen kritisch ist, wie viel Zeit bleibt und wie ein Start in wenigen Tagen aussieht.

Wann ist der letzte Arbeitstag?

30 Minuten, kostenfrei, Start innerhalb weniger Tage.