Der Standort wechselt.Das Wissen zieht mit.
Systeme wandern mit, Prozesswissen nicht. Omnora sichert Entscheidungslogik und Ausnahmen am abgebenden Standort, solange der Zugriff besteht. Das aufnehmende Team startet ab Tag 1 des Cut-over mit Runbooks, Trainings und KI-Chat in seiner Sprache.
- Start in wenigen Tagen
- DSGVO-konform
- Hosting in Deutschland
650+ Unternehmen vertrauen auf Omnora
Kurz gesagt
- 1Offshoring verlagert Aufgaben in entfernte Länder, Nearshoring in nahe gelegene. In beiden Fällen wandern die Systeme mit, das Prozesswissen nicht.
- 2Laut Fraunhofer ISI erfolgen sieben von zehn Rückverlagerungen wegen Qualitätsproblemen am neuen Standort.
- 3Omnora sichert das Wissen am abgebenden Standort, solange der Zugriff besteht, und übersetzt es in die Sprache des aufnehmenden Teams.
- 4Das aufnehmende Team startet ab Tag 1 des Cut-over mit Runbooks statt nach Monaten Shadowing.
„Wer erklärt dem neuen Team die Ausnahmen, wenn der alte Standort schon geschlossen ist?“
Die Ausgangslage
Prozesse ziehen nach Osteuropa, Asien oder in ein Shared Service Center. Die Prozessdoku beschreibt den Standardfall. Das Warum, die Eskalationen und die Kundenspezifika bleiben beim bisherigen Team.
Das Zeitfenster ist knapp
Zwischen Entscheidung und Übergabe bleiben wenige Monate. Das bisherige Team baut parallel ab.
Doku und Sprache reichen nicht
Prozessbeschreibungen fehlt die Entscheidungslogik, und das neue Team arbeitet in einer anderen Sprache.
Die Hypercare zieht sich
Rückfragen laufen per Mail und Telefon über Zeitzonen hinweg. Fehler und Verzögerungen kosten den Business Case.
- 7 von 10
- Rückverlagerungen erfolgen wegen Qualitätsproblemen am neuen Standort
- Quelle: Fraunhofer ISI
- 42 %
- des jobbezogenen Wissens sind nirgendwo dokumentiert
- Quelle: Panopto
- 48 %
- verlieren bei jedem Abgang institutionelles Wissen
- Quelle: Retention Report 2024
Drei übliche Antworten. Keine trägt die Anlaufkurve.
So läuft es meist
Nicht eingeplant
Der Transition-Plan steuert Systeme, Termine und Kosten. Erfahrungswissen ist keine Position darin.
Mit Omnora
Wissen als Meilenstein
Die Erfassung hängt sich an Ihre Transition-Meilensteine, vor der Freistellung.
So läuft es meist
Shadowing
Das neue Team läuft parallel mit. Teuer, zeitlich begrenzt, und was hängen bleibt, ist Zufall.
Mit Omnora
Runbooks ab Tag 1
Kein monatelanger Parallelbetrieb. Die KI sichert gezielt, was das neue Team braucht.
So läuft es meist
Extern erstellte SOPs
Flowcharts zeigen den Standardfall, nicht die Eskalation. Und sie sind in der falschen Sprache.
Mit Omnora
Entscheidungslogik in 140 Sprachen
Ausnahmen, Eskalationswege und Kundenspezifika, übersetzt und in 50+ Sprachen vertont.
Der Business Case der Verlagerung bleibt intakt.
Omnora sichert das Wissen vor dem Umzug und macht das neue Team schneller eigenständig.
- 1 Quelle
- für beide Standorte
- Statt Rückfragen per Mail und Telefon an einen Standort, den es bald nicht mehr gibt.
- 140
- Sprachen
- Übersetzung und Untertitel in 140 Sprachen, Vertonung in 50+.
- Tag 1
- des Cut-over
- Das aufnehmende Team startet mit Runbooks statt mit Shadowing.
- 15–30 %
- schnellere Einarbeitung
- Typischerweise, weil das neue Team das Warum versteht, nicht nur das Was.
- Omnora Intelligence Management
Vom abgebenden zum aufnehmenden Team, entlang Ihrer Meilensteine.
Ein Ablauf, der zur Transition-Planung passt und vor dem Umzug beginnt.
- 1
Vor dem Cut-over
Prozesse und Wissensträger festlegen
Welche Aufgaben ziehen um, wer kennt sie wirklich? Eine erste Bestandsaufnahme fließt in den Transition-Plan.
Transition Lead, Fachbereich
- 2
Vor der Freistellung
Bestandsteam interviewen
Die KI fragt nach Sonderfällen, Eskalationen und Kundenspezifika. Arbeitsanweisungen, Flowcharts und Prozessdatenbanken fließen ein.
Abgebendes Team
- 3
Cut-over
Runbooks und Trainings bereitstellen
Standardfall und Ausnahme getrennt, Widersprüche geklärt. Runbooks und Videotrainings in der Sprache des Zielstandorts, per SCORM ins LMS.
Aufnehmendes Team, L&D
- 4
Hypercare
Mit dem KI-Chat eigenständig werden
Das neue Team fragt in seiner Sprache und erhält validierte Antworten mit Quelle. Updates erreichen das LMS ohne Neuimport.
Aufnehmendes Team
Die KI fragt nach der Regel hinter der Regel.
Prozessdokus beschreiben Standardfälle. Das KI-Interview fragt nach Toleranzen, Ausnahmen und Gründen, genau dem Wissen, das am neuen Standort fehlt.
- Trennt Standardfall und Ausnahme
- Klärt Widersprüche, bevor das Team wechselt
- Kostet das abgebende Team wenig Zeit, ohne Vorbereitung
Wissenstransfer vor dem Cut-over: ab 299 € im Monat.
Business für eine Verlagerung mit externen Interviews, Exporten und Videotrainings. Mehrere Standorte parallel: Enterprise mit SSO und Rollenrechten.
Preise ansehenHosting in Deutschland, DSGVO-konform
Ein neues Team, das vom ersten Tag an mit Erfahrung arbeitet.
Einmal gesichert, steht das Wissen in mehreren Formen und Sprachen bereit, an beiden Standorten.
Mensch zu Mensch
- Runbooks für das aufnehmende TeamStandardablauf, Ausnahmen, Eskalationswege und Ansprechpersonen, verfügbar ab Tag 1.
- Mehrsprachige TrainingsVideotrainings mit KI-Avatar, übersetzt und vertont, mit Quiz und Nachweis.
- KI-Chat in LandesspracheRückfragen am Zielstandort, rund um die Uhr, mit validierter Antwort.
Mensch zu Maschine
- MCP-Server und RAG-APITicketsysteme, KI-Assistenten und Agenten nutzen dasselbe geprüfte Wissen.
Anschluss an Ihre SystemeSharePointSCORMxAPIRAG-APIMCPCopilot
Was Fachkräfte nach dem KI-Interview sagen.
Stimmen aus Pilotprojekten, anonymisiert.
„Allein die Mehrsprachigkeit ist ein Riesenvorteil.“
„Einsteiger nutzen das Video, erfahrene Anwender den Chatbot: dasselbe Wissen in mehreren Formaten.“
Fallbeispiel DPDFallbeispiel KärcherFallbeispiel HDIAlle Referenzen
Fragen zu Nearshoring und Offshoring
Wann sollte der Wissenstransfer bei einer Verlagerung beginnen?
Vor der Freistellung des abgebenden Teams, solange der Zugriff besteht. Idealerweise fließt eine erste Bestandsaufnahme bereits in den Transition-Plan ein.
Offshoring oder Nearshoring: Was ist der Unterschied?
Beim Offshoring werden Aufgaben in weiter entfernte Länder verlagert, oft mit anderer Zeitzone und Sprache. Beim Nearshoring geht es in nahe gelegene Länder mit geringem Zeitversatz. Für den Wissenstransfer ist der Unterschied zweitrangig: Entscheidend ist, dass das Prozesswissen vor dem Cut-over gesichert ist.
Was ist ein Runbook, was ein Cut-over?
Ein Runbook ist die Arbeitsanleitung für den laufenden Betrieb: Standardablauf, Ausnahmen, Eskalationswege und Ansprechpersonen. Der Cut-over ist der Zeitpunkt, an dem die Verantwortung für einen Prozess auf das aufnehmende Team übergeht.
In welchen Sprachen stehen die Inhalte zur Verfügung?
Übersetzung und Untertitel in 140 Sprachen, Vertonung in über 50 Sprachen.
Funktioniert das auch beim Outsourcing an externe Dienstleister?
Ja. Runbooks, Trainings und KI-Chat lassen sich gezielt für das aufnehmende Team bereitstellen.
Was, wenn das abgebende Team wenig motiviert ist?
Das KI-Interview dauert etwa 30 Minuten und braucht keine Vorbereitung. Viele Fachkräfte erleben es als Wertschätzung ihrer Erfahrung.
Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
TISAX-zertifiziert und DSGVO-konform, Hosting in ISO 27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland, Verarbeitung in der EU, kein US-Datentransfer. Kundendaten werden nie für Modelltraining genutzt. Zugriffsrechte je Standort steuern Sie selbst.
Wann ist Ihr Cut-over?
Im Transfer-Assessment klären wir in 30 Minuten, welches Prozesswissen vor dem Umzug gesichert werden muss. Kostenfrei, ohne Vorbereitung.